Architektur

Luxemburgischer Pavillon an der 15. Architekturbiennale in Venedig

"Reporting from the front"

04-veniseDie 15. Architekturbiennale in Venedig konzentriert sich vom 28. Juni bis zum 27. November 2016 auf das Viertel Arsenale und die Pavillons der Giardini, aber auch auf das gesamte Stadtgebiet mit den Länderbeiträgen, darunter der luxemburgische Pavillon in der Ca’ del Duca im Viertel San Marco.

Das LUCA, Luxembourg Center for Architecture beschäftigt sich nun zum sechsten Mal im Auftrag des Kulturministeriums mit der Organisation des Luxemburger Beitrags der Architekturbiennale in Venedig. Ein interdisziplinäres Team mit Claude Ballini, Serger Ecker, Daniel Grünkranz und Panajota Panotopoulou konzipiert und produziert die Ausstellung im Auftrag des LUCA. Die Mitglieder wurden infolge einer internationalen Ausschreibung ausgewählt. Das interdisziplinäre Team besteht aus drei Architekten und Architekturtheoretikern, so wie einem bildenden Künstler der zwischen Luxemburg und Österreich pendelt.

Das Luxemburger Projekt "Tracing transitions" stellt sich in den Kontext des allgemeinen Titels "Reporting from the front", indem es die kruziale Frage des Wohnraums angeht, oder präziser gesagt, die Frage des Wohnraum-Mangels und des Zugangs zu gerecht verteiltem und nachhaltigem sozialen Wohnraum in Luxemburg und der Großregion, Fronten auf denen gekämpft werden muss.

Die Vernissage des Luxemburger Pavillons findet am Samstag, 28. Mai 2016 statt.

Mit über 230.0000 Besuchern ist die Architekturbiennale in Venedig eine der angesehensten Veranstaltungen in den Bereichen Architektur, Stadtplanung und Landesplanung, auf der Vetreter der Berufe, Kritiker, Journalisten, Interessierte und Architekturbegeisterte, Bauherren und Entscheider zusammentreffen.

(Quelle: Pressemitteilung des LUCA)

  • Letzte Änderung dieser Seite am 09-12-2015