Wissenschaft

House of Biohealth: die Laboratorien sind in Betrieb

Das „House of Biohealth“ kann letztendlich bis zu 600 Forschern einen Arbeitsplatz bieten.

05-biohealth01Am 31. Januar weihte die Staatssekretärin für Wirtschaft, Francine Closener, das erste Erweiterungsgebäude des „House of Biohealth“, einer Struktur, die neuen und bestehenden Unternehmen in den Bereichen Biotechnologien, IKT und Ökotechnologien Platz bietet und das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen dem Ministerium für Wirtschaft, dem Gewerbegebiet ZARE und privaten Investoren ist, offiziell ein.

Während ihrer Ansprache unterstrich Francine Closener: „Die Interdisziplinarität von Biotechnologien, IKT und sauberen Technologien sowie die Präsenz von in diesen 3 Sektoren tätigen Unternehmen an einem gemeinsamen Ort ermöglichen wichtige Synergien und werden neue Chancen generieren, und zwar insbesondere an der Schnittstelle zwischen biomedizinischer Forschung und Big Data. Eine andere Besonderheit des „House of Biohealth“ besteht in der Mischung zwischen öffentlichen Forschungstätigkeiten und Handelsaktivitäten sowie zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen.“

Voll ausgestattete Laboratorien

Das „House of Biohealth“ entsteht in 3 Phasen und wird letztendlich Platz für bis zu 600 Forscher bieten, indem ihnen insgesamt über 15.000 m2 an Labor- und Büroräumen zur Verfügung gestellt werden.

Fast drei Jahre nach der Aufnahme der ersten Unternehmen verdoppelt das „House of Biohealth“ seine Kapazitäten dank dieser ersten Erweiterung (Phase 2), die insgesamt 6.000 m2 an Laboratorien und 4.000 m2 an Büroräumen bietet. Eine zweite Erweiterung (Phase 3) wird entsprechend den tatsächlichen Bedürfnissen des Sektors in Angriff genommen werden.

Das „House of BioHealth“ bietet nunmehr die stundenweise Vermietung von Infrastrukturen an, die dem Bedarf von innovativen Jungunternehmen entsprechen. In den nächsten Monaten werden dort weitere 600 m2 an voll ausgestatteten Laboratorien hinzukommen, was den Start-ups eine deutliche Reduzierung ihrer Installationskosten ermöglicht.

(Quelle: Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft)

  • Letzte Änderung dieser Seite am 07-02-2018