Wettbewerbsfähigkeit

Um die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu stärken und die Produktionskosten zu senken, bemühen sich die politischen Entscheidungsträger Luxemburgs um die Schaffung eines Rechtsrahmens, der die Entwicklung der luxemburgischen Wirtschaft fördert.

Mehr als anderen souveränen Staaten gelang es Luxemburg im Verlauf seiner langen Geschichte immer wieder, eine Wirtschaftspolitik zu konzipieren, auf deren Grundlage sich mittels eines liberalen, modernen, flexiblen, förderungsorientierten und innovativen Rechtsrahmens neue Aktivitäten entwickeln konnten.

Die Ergebnisse dieser Bemühungen finden als stets hervorragende Leistungen in den unterschiedlichen internationalen Studien zum Thema Wettbewerbsfähigkeit ihren Niederschlag.

So rangierte das Land im Jahre 2015 an 6. Stelle des Global Competitiveness Index des IMD World Competitiveness Yearbook (WCY), eine Rangliste, in der die Fähigkeit der Nationen, ein wettbewerbsförderndes Umfeld unter den Unternehmen zu schaffen, bewertet und analysiert wird. Und 2015 belegte das Großherzogtum Rang 20 im Global Competitiveness Report 2014-2015 des Weltwirtschaftsforums (WEF), ein Bericht, der die Wettbewerbsfähigkeit von 140 Ländern weltweit misst.

Die Internetseite der Beobachtungsstelle für Wettbewerbsfähigkeit (Observatoire de la compétitivité) bietet eine Reihe von Indikatoren, die die Position beschreiben, die Luxemburg in den verschiedenen internationalen Studien bei der Wettbewerbsfähigkeit einnimmt.

Die Beobachtungsstelle für Wettbewerbsfähigkeit verfolgt die Wettbewerbsfähigkeit Luxemburgs mittels Kennzahlen-Übersichten für "Wettbewerbsfähigkeit", die landesweit eingeführt wurden, und koordiniert die Strategie Europa 2020 auf nationaler Ebene. Sie veröffentlicht jährlich eine Wettbewerbsbilanz.

  • Letzte Änderung dieser Seite am 28-10-2015