Öffentliche Entwicklungshilfe (ODA)

Seit 2009 gehört Luxemburg zu den Ländern die sich am meisten im Bereich der öffentlichen Entwicklungshilfe betätigen, mit 1% seines BNE.

Seit dem Beitritt Luxemburgs zum Ausschuss für Entwicklungshilfe (DAC, Development Aid Committee) der OECD im Jahr 1992 hat die Entwicklungshilfepolitik des Großherzogtums umfassende Veränderungen erfahren, sowohl was die bereitstehenden Mittel als auch ihre organisatorischen und qualitativen Aspekte anbelangt.

Das Volumen der öffentlichen Entwicklungshilfe (ODA) zeichnete sich in den vergangenen Jahren durch eine stetige und substantielle Steigerung aus. Die Resolution 2626, die am 24. März 1970 von den Vereinten Nationen angenommen wurde, empfiehlt den Staaten 0,7% des Bruttonationaleinkommens (BNE) für die Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern auszugeben.

Luxemburg hat sich dazu verpflichtet sogar mehr als 0,7% des Bruttonationaleinkommens für Entwicklungshilfe auszugeben.

Das Land ist damit eines der wenigen Länder, die die Verpflichtungen respektieren, welche die europäischen Minister im Mai 2005 unter luxemburgischer Präsidentschaft genommen haben, in Bezug auf die im Jahr 2010 (0,56%) und 2015 (0,70%) zu erreichende Höhe der ODA-Leistungen.

Im Jahr 2000 erreichte Luxemburg die Schwelle von 0,7% des Bruttonationaleinkommens für die öffentliche Entwicklungshilfe.

Seit 2009 gehört Luxemburg zu den Ländern die sich am meisten im Bereich der öffentlichen Entwicklungshilfe betätigen, mit 1% seines BNE.

Die folgende Tabelle zeigt die stetige Zunahme der öffentlichen Entwicklungshilfe Luxemburgs:

(Quelle: rapport annuel 2013 de la coopération luxembourgeoise au développement)

  • Letzte Änderung dieser Seite am 21-03-2018